14 Jahre Haft für „Staatenbund“-Präsidentin

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Im Prozess gegen 14 „Staatsverweigerer“ in Graz sind am Freitag die Urteile gefallen: Die Hauptangeklagte wurde unter anderem der versuchten Bestimmung zum Hochverrat für schuldig befunden und muss 14 Jahre ins Gefängnis.

Die Kronen Zeitung schreibt gar von Hochverrat: Am Freitagvormittag ist in Graz die lang erwartete Urteilsverkündung im Prozess gegen 14 Mitglieder des „Staatenbundes Österreich“ auf dem Programm gestanden – und es gab gleich zu Beginn einen Knalleffekt: Die „Präsidentin“ und der zweitangeklagte Ex-Gendarm wurden von den Geschworenen wegen Bestimmung zum Hochverrat schuldig gesprochen. Alle acht Geschworenen stimmten dafür. Die 42-Jährige wurde zu 14 Jahren unbedingter Haft verurteilt, der Ex-Gendarm (71) fasste zehn Jahre aus. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

Auf alle Fälle hängt eine unglaubliche Geschichte daran.

Urteil für die ersten Hochverräter unserer Zeit

 

Hier mehr dazu: Staatsverweigerer

Hier ein weiterer Bericht

Freeman

Es ist nicht alles für uns Bürger erklärbar was Behörden so machen. Schauen wir uns nur den traurigen Fall an. Wir erinnern uns alle Vergewaltigung einer 15 jährigen in Tulln.

Viele Prozesse sind für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar. Wenn erst wer sterben muss, bevor Haft gegeben werden kann zum Beispiel.

Oder hier, so etwas kann und will man nicht nachvollziehen.