16 jähriger nach Ermordung der Mutter eingeliefert

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Er hatte seine eigene Mutter im Wahn mit 21 Messerstichen getötet.

Laut der psychiatrischen Sachverständigen Gabriele Wörgötter leidet der 17-Jährige schon länger an einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis.
Aus diesem Grund konnte er nicht wegen Muttermordes belangt werden, sondern wird nun zeitlich unbefristet im Maßnahmenvollzug behandelt.
„Sie sind nicht gesund und müssen sich damit nun auseinandersetzen.
Ich weiß, sie wollen das nicht“, sagte Schwurgerichtsvorsitzende Beate Matschnig zum Betroffenen.

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In einem anderen Fall, erschoss der Sohn die Mutter und richtete sich danach selbst.

Eine 74 Jahre alte Frau und ihr 43-jähriger Sohn sind am Donnerstagnachmittag bei einem Wohnhaus in Henndorf im Salzburger Flachgau tot aufgefunden worden. Laut Polizei handelt es sich offenbar um Mord und Selbstmord. Der Sohn dürfte seine Mutter mit einem Kleinkalibergewehr erschossen und sich dann selbst getötet haben. Das Tatmotiv ist noch unklar.

Hier kann es nicht mehr zur Verhandlung kommen, beide wurden im selben Grab beigesetzt.

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Messermord: Kinder hörten Todesschreie der Mutter

Ein Streit zwischen einem Ehepaar in Vorarlberg ist – wie berichtet – in der Nacht auf Samstag tödlich ausgegangen: Mit zahlreichen Messerstichen tötete ein 46-Jähriger seine um sechs Jahre jüngere Frau im Bett. Die vier Kinder des Paares hörten noch die Hilfeschreie der Mutter (40) …

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Auftragskiller schoss auf Bub: 20 Jahre Haft

Im ersten Prozess wurde der Täter angeblich sogar freigesprochen.
Nach Einspruch bekam er aber 20 Jahre Haft!

Nach skandalösem Freispruch im 1. Prozess, gab es diesmal 20 Jahre Haft für Serben.
Es war ein Prozess mit unfassbarem Ausgang, den die Justiz allerdings selbst bereinigte: Der mutmaßliche Auftragskiller Slobodan C. (38) soll bei seinem Job einen 13-jährigen Buben in Wien-Brigittenau vom Fahrrad geschossen und schwer verletzt haben. Dennoch wurde der Serbe im ersten Prozess freigesprochen – Irrtum der Geschworenen, das Verfahren wurde deshalb am Donnerstag neu aufgerollt.

Dem Angeklagten, der für einen Bekannten 3.000 Euro eintreiben wollte und auf den Schuldner mehrfach geschossen haben soll, wird zweifacher Mordversuch vorgeworfen. Er selbst hat einen anderen der Tat beschuldigt, der inzwischen allerdings ermordet wurde.

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Mann auf offener Straße mit Kopfschuss getötet

Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer gerieten in der Jägerstraße 6 gegen 15 Uhr mehrere Männer auf offener Straße in eine lautstarke Auseinandersetzung. „Einige Zeugen meldeten sich daraufhin bei der Polizei“, so der Sprecher gegenüber krone.at.

Heuer ist es ebenfalls schon zu Weihnachten mit den ersten Morden und Selbstmorden weiter gegangen.

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