Ärztenotstand: Nächstes brennendes Thema

oe24: Dienste unbesetzt: In NÖ droht ein Ärztenotstand

Der Bereitschaftsdienst basiert seit Juli des Vorjahres nur noch auf Freiwilligkeit.NÖ. Die Neos schlagen Alarm. Beim Ärzte-Bereitschaftsdienst gebe es einen „alarmierenden Notstand“, wie Gesundheitssprecherin Edith Kollermann mitteilte. An einem Viertel aller Wochenenden und Feiertage stehe kein Bereitschaftsdienst zur Verfügung. Die Krux an der Sache: Dieser basiert seit Juli des Vorjahres nur noch auf Freiwilligkeit, nachdem die zuvor im sogenannten Gesamtvertrag geregelte verpflichtende Teilnahme vom Verwaltungsgerichtshof aufgehoben wurde. Wenn sich also in einem der 135 Sprengel kein Mediziner für den Dienst findet, so bleibt dieser unbesetzt. Auf ÖSTERREICH-Anfrage teilte die Ärztekammer mit, dass speziell in der Urlaubszeit einzelne Feiertage vor Wochenenden nur schwer zu besetzen seien.

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