Anwalt getötet: Wilde Spekulationen

Wilde Spekulationen gibt es rund um einem getöteten Anwalts, in Wien.

96 Mio. Dollar an litauische Konten verschoben?
Rebasso soll 2006 von russischen Geschäftsleuten angesprochen und gefragt worden sein, ob er über sein Konto größere Summen ins Ausland transferieren könnte.
Bis Februar 2008 soll der Advokat rund 96 Mio. Dollar an litauische Konten weiterbewegt haben. Dazu verwendete er ein über die Firma Schulhof Investigation GmbH eingerichtetes Konto bei seiner Hausbank Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, die angesichts der großen Geldbewegungen aber sehr bald stutzig wurde.

Hier der ganze Bericht.

Ein weiterer Todesfall, Anwalt stürzte von Terrasse. Freund unter Verdacht.

Der 35 Jahre alte Rechtsanwalt war von einer Terrasse in die Tiefe gestürzt und noch am Unglücksort seinen Verletzungen erlegen. Der junge, auf Wirtschafts-, Kapitalmarkt- und Kartellrecht spezialisierte Anwalt galt als Top-Jurist. Er war seit über zehn Jahren in einer angesehenen, im In- und Ausland gefragten Wirtschaftskanzlei beschäftigt.

Hier ebenfalls der ganze Bericht.