Bankenskandal: Das Leid liegt bei den Sparern und Unternehmern

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Der Standard schreibt: „Der Chef habe sich selbst angezeigt und arbeite nun mit den Ermittlern zusammen.

Das Leid liegt ja hauptsächlich bei den Menschen, die heute nicht einmal einkaufen gehen konnten! Die, die nächsten Tage nicht wissen, wie sie überstehen sollen. Die laufen müssen, Hürden auf sich nehmen müssen, um einen Teil des eigenen Geldes zu bekommen.

Laut KURIER fehlen der Bank mehr als 500 Millionen Euro.

Die Unternehmer die jetzt 31 Millionen auf dieser Bank haben, sehen ihr Geld eh nie wieder. Auch Gemeinden gehen leer aus.

Jetzt gibt es aber laut Insidern eine Regelung, willst bei uns Fußball spielen, muss deinen Familie auch zu unserer Bank kommen und du sowieso. Soll auch bei allen großen Firmen so sein. Diese Meldungen sind von Insidern aber nicht bestätigt.

Dann gibt es auch die Lage: Plötzlich wird man aufgekauft von einer Bank und muss sich dann umstreiten. Alles für den Kunden?

Es kann jeder Bank treffen und dann steht man da und wird von anderen ausgezogen wie ein „Verbrecher“! Warum müssen die geschädigten erst dies und jenes beantragen? Warum dauert es Tage bis die zu ihrem Geld kommen?
Wie der Herr heute in Mittag in Österreich gesagt hat?

Werden die geschädigten ärger behandelt wie der Verursacher selbst? Sperrt man demnächst geschädigte ein?

Hier ein weiterer unglaublicher Bericht.

Commerzialbank: Petschnig kritisiert Prüfer

Auch im „Burgenland heute“ Sommerinterview am Donnerstag mit FPÖ-Landesparteiobmann-Stellvertreter Alexander Petschnig war der Commerzialbank-Skandal Thema. Petschnig, der selbst Wirtschaftsprüfer ist, sagte im Gespräch mit ORF-Burgenland-Chefredakteur Walter Schneeberger, die Bilanzfälschung hätte Wirtschaftsprüfern auffallen müssen. Petschnig sieht ein Systemversagen.

Die Commerzialbank und der Fußball

Aus der Commerzialbank-Causa ergeben sich auch vielfältige Folgen für den burgenländischen Sport. Ein Themenkomplex ist die Fußballakademie. Der SV Mattersburg mit dem Sponsor Commerzialbank hat mehr als ein Drittel des laufenden Budgets beigesteuert. Auch kleinere Vereine sind betroffen.

Insider, ein Gesetz macht es möglich, die Bank ist nicht nur Sponsor sondern verdient sehr gut und die Leute müssen zu der Bank, wollen sie spielen.

Banken eine leidvolle Beziehung, den Banken selbst wurde mit vielen Milliarden nach einem großen Zusammenbruch geholfen.

Heute schaut es so aus: Pensionisten bekommen kaum Kredit, die Zahlungen für Zinsen, Bearbeitung sind für viele Kunden mehr als unzufrieden. Bänker, sind mehr als in eine Schieflage, trotz Helfer der Steuerzahler gekommen. Jeder einzelne hat den Banken geholfen zu überleben. Die Bänker bringen oft das Gegenteil. Sollte auch einmal gesagt werden: Werbung und Praxis ist zweierlei.