BMBWF zu „Flüchtlingsspielen“ in Wiener Schule: Untersuchung eingeleitet

Bundesminister Heinz Faßmann hat in Abstimmung mit der Bildungsdirektion Wien eine Untersuchung zu den Vorfällen an dem Wiener Gymnasium eingeleitet.
Seitens des Ministeriums wird sicher gestellt, dass dieses Projekt mit sofortiger Wirkung eingestellt wird.
Hier scheint eine Grenze überschritten worden zu sein.
Schülerinnen und Schüler zu verängstigen ist kein pädagogisches Konzept.

Ist aber nicht der einzige Vorwurf, ein anderes Thema ist auch brennend und hoch interessant.

Vorwurf: Menschenhandel und Folter an Kindern

Das erinnert an den Holocaust, ob man will oder nicht.

Missbrauchte, geschlagene Kinder verschwinden, Behörden und Justiz verweigern Suche, unterlassene Hilfeleistung

Wir sind die leiblichen Grosseltern zweier Kinder, die seit langer Zeit verschwunden sind. Nur drei Jahre durften wir das ältere Mädchen betreuen, mit der Jüngeren hatten wir nie Kontakt.

Seit Jahren haben wir selber mit beauftragten Personensucher gesucht. Niemand findet die Kinder! Auch die Volksanwaltschaft, welche alle Unterlagen vom Innenministerium erhält, weiß über das Schicksal der Kinder nichts.

Besuchsrecht und Pflegestunden wurden uns verweigert. Es gab nie ein faires Verfahren nach Art.6 EMRK, keine Beschwerdemöglichkeit nach Art. 13 EMRK.

Uns wurde mitgeteilt, dass wir Grosseltern Beweise erbringen müssen, ob die Kinder tot sind und eine Vermisstenanzeige dürfen nur die Eltern beanspruchen!

Mit bestellten psychiatrischen Gutachten wurde uns eine Geisteskrankheit aus dem 19 Jh. attesttiert, um uns die Parteistellung im Kontakt und Sorgerecht zu nehmen.

Wo andererseits glückliche Kinder wegen politisch motivierten Sorgerechtsentzug fremdundergebracht werden, bleiben gefährdete Kinder bei Drogen und Missbrauch in der Familie. Strafanzeigen wurden mit: “kein Anfangsverdacht” eingestellt. Das unsagbare Leid der Kinder wird zugedeckt!

Unzählige Fakten und Indizien, zeigen nach mehr als 13 Jahren Recherchen, den dringenden Verdacht auf, das beide Kinder wegen unterlassener Hilfeleistung nicht mehr am Leben sind.

 

Quelle