Corona-Krisenmanagement ist Stadtrat Hacker völlig entglitten

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geralt / Pixabay License

Wir gingen bis jetzt davon aus, Asylwerber dürfen nicht arbeiten!

Was wirklich ist, erfuhren wir jetzt: Ein Skandal sogar ein Kind wurde krank.

Wird der Plan der ÖVP aufgehen? Es greift ein Blinder mit dem Krückstock, was hier abgeht! Oder wird Strache die Giftsuppe versalzen?
War es die fast perfekte Falle? Sollte sich die ÖVP in Schneeweiß umbenennen?

Mahrer zu Corona-Skandal in Wiener Asylheimen: Blockadehaltung beenden und endlich mit Bund zusammenarbeiten.

Gesundheit der Wienerinnen und Wiener nicht willkürlich gefährden.

Nach dem bekannt gewordenen Skandal rund um infizierte Asylwerber rief Sicherheitssprecher Karl Mahrer erneut zur Zusammenarbeit mit den Stellen des Bundes auf – insbesondere mit dem Innenministerium. Es gehe jetzt darum, so Mahrer, diesen Cluster so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bekommen. Die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener dürfe nicht fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden.

“Das Virus ist noch nicht besiegt. Umso mehr gilt es jetzt Infizierte ausfindig zu machen und Qurantänemassnahmen auch zu überwachen” so Mahrer, der Bürgermeister Ludwig aufruft die Blockadehaltung aufzugeben und das Angebot der Zusammenarbeit anzunehmen. Unser aller Ziel muss sein, so Mahrer, die Infektionskette zu unterbinden. Der Bund könne hier helfen – die Polizei sei jederzeit einsatzbereit Qurantänemaßnahmen zu kontrollieren um die Sicherheit zu garantieren.

Wien habe aktuell mit mehr als 600 Infizierten viermal so viele wie in den anderen Bundesländern, so Mahrer. „Arbeiten wir zusammen und schauen darauf, dass wir die Situation ehestmöglich in den Griff bekommen.“

 

Die ÖVP hat aber einen einzigen schuldigen bereits gefunden und damit ist es für die ÖVP auch schon wieder erledigt.

Nehammer, geht ebenfalls auf Hacker in Angriffstellung.
Kurz macht es sich einfach, er gibt für alles Medien die Schuld, schreibt der Standard.

Skandal um Dutzende Corona-Ansteckungen in Wiener Asylheimen – Neue Volkspartei Wien prüft Dringliche Anfrage an Hacker.

„Das Corona-Krisenmanagement ist Stadtrat Hacker längst völlig entglitten.
Über Wochen hat der SPÖ-Stadtrat die steigenden Ansteckungs-Zahlen in Wien bagatellisiert und die Entwicklung der Neuinfektionen nicht ernst genommen“, kritisiert Stadtrat Markus Wölbitsch die rot-grüne Stadtregierung und den zuständigen Gesundheits-Stadtrat.

Laut Medienberichten gehen Dutzende Corona-Neuansteckungen auf zwei Wiener Asylheime zurück. Obwohl die Ansteckungen seit Tagen bekannt gewesen sein dürften, wurden keine Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen getroffen. „Stadtrat Hacker hat die Corona-Krise noch nie besonders ernst genommen“, betont Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec: Erste Schulschließungen hat Hacker als „Cowboy-Aktion“ tituliert, Ärzte als „hysterisch“ bezeichnet.

„Das Virus ist nach wie vor nicht besiegt und wird uns noch lange Zeit begleiten. Jetzt ist Professionalität und funktionierendes Krisenmanagement gefragt“, so Stadtrat Markus Wölbitsch, der eine Dringliche Anfrage in der nächsten Gemeinderatssitzung an Peter Hacker ankündigt. „Der Gesundheits-Stadtrat muss der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen. Wir fordern, dass die Stadtregierung endlich aktiv gegensteuert. Wien braucht Stabilität und Sicherheit“, so Markus Wölbitsch abschließend.

FPÖ – Belakowitsch: Warum schützt Gesundheitsminister Anschober rot-grünes COVID-19-Desaster in Wien?

Soll Wien jetzt zweites Ischgl werden?

„Die Vorgänge rund um die Wiederausbreitung von COVID-19 in und um die Bundeshauptstadt Wien legen ein neuerliches Amtsversagen des grünen Gesundheitsministers Rudolf Anschober nahe“, erklärte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch. „Während Medien bereits von knapp 140 Infizierten in insgesamt drei Logistik-Zentren in und um Wien berichten, schützt Anschober offensichtlich immer noch das rot-grüne COVID-19-Desaster in Wien, das insbesondere von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker zu verantworten ist. Obwohl es bereits vor knapp eineinhalb Wochen im Zuge einer Aussprache im Sozialausschuss des Nationalrats eine FPÖ-Anfrage an Anschober gegeben hatte, wie sich die Infektionszahlen nach den ersten Fällen im Asylwerberzentrum in Wien-Erdberg entwickeln, und ob insbesondere bei der Unterbringung von Asylwerbern zur Quarantäne in der Wiener Messe nicht dringender Handlungsbedarf bestehen würde, redete der Gesundheitsminister das offensichtlich damals bereits bekannte Problem klein, und verwies darauf, dass er dem kommenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlkampf keine Nahrung geben wolle. Damit hat sich Anschober bereits zu einem frühen Zeitpunkt an die Spitze einer Vertuschung gestellt“, so Belakowitsch.

„Wenn man jetzt aber davon lesen muss, dass in Wien-Inzersdorf, in Hagenbrunn und Floridsdorf, aber auch in einem Kindergarten in Wien-Liesing sich COVID-19 wieder rasant ausbreitet, und der Ursprung bei Asylwerbern bzw. Asylberechtigten liegt, die via Leiharbeitsfirmen an die Post und andere Dienstleister als Arbeitskräfte vermittelt wurden, dann ist der Ausgangspunkt dieser neuen Coronavirus-Infektionskette dokumentiert. Dokumentiert ist damit aber auch das offensichtlich schwer fahrlässige Handeln der Gesundheitsbehörden in diesem Zusammenhang. Geht diese Infektionswelle weiter, dann haben Behördenvertreter, beginnend von der hauptverantwortlichen rot-grünen Stadt Wien bis hinauf ins Gesundheitsministerium, ein ‚zweites Ischgl‘ mit allen weiteren Folgen produziert. Insgesamt waren allein im Umfeld der Post 1.300 und in einem weiteren Logistikzentrum 400 Mitarbeiter beschäftigt, die mit insgesamt 144 COVID-19-Infizierten in Kontakt geraten sein könnten. Hier sind die weiteren Folgen für einen größeren Personenkreis aus Familienangehörigen, Kunden usw. noch gar nicht absehbar. Anschober soll hier endlich tätig werden und als Gesundheitsminister im Zuge der mittelbaren Bundesverwaltung SPÖ-Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Stadtrat Hacker klare Anweisungen geben, und nicht länger tarnen und täuschen, wenn es um schwere Versäumnisse im rot-grünen Wien geht“, so Belakowitsch abschließend.

Nepp: SPÖ-Skandal um Corona-Asylanten muss politische Folgen haben.

Ludwig und Hacker als Lebensgefährder der Wienerinnen und Wiener.

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp fordert eine sofortige Aufklärung der Vorgänge rund um die Corona-Asylanten aus dem Haus Erdberg. „Jetzt ist klar geworden, dass die neue Coronavirus-Welle im Asyl-Quartier seinen Ursprung hat und von dort in zwei Post-Verteilerzentren und einen Kindergarten geschwappt ist. Trotz meiner Warnungen vor bereits über einer Woche haben SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker gelogen, dass sich die Balken biegen und sind damit zu Lebensgefährdern der Wienerinnen und Wiener geworden. Dieser SPÖ-Vertuschungsskandal muss und wird politische Konsequenzen haben“, betont Nepp.

Für Nepp sind insbesondere 3 Fragen relevant, die Ludwig und Hacker umgehend beantworten müssten:

1. Warum wurden die Coronavirus infizierten Asylanten nicht in Quarantäne gesperrt, sondern konnten über 100 weitere Personen in Post-Verteilerzentren anstecken?

2. Haben die Somalier legal oder illegal im Post-Verteilerzentrum gearbeitet?

3. Warum wurden die Infektionen der Asylwerber so lange verheimlicht?

Für den Wiener FPÖ-Chef ist jetzt auch evident, dass die Asylwerber die Betreuer bedroht haben und aus dem Quarantänezentrum der Messe Wien geflohen sind. Diesen Umstand habe Stadtrat Hacker jedoch verleugnet. „Polizeikreise haben von Ausbrüchen von über 100 Asylanten berichtet. Trotzdem hat Stadtrat Hacker hat die Wienerinnen und Wiener belogen und dafür wird er sich verantworten müssen“, so Nepp.

 

Quelle