Das große Leid einer jungen Frau und Mutter Anschlag Paketbombe

Wir haben berichtet. Da wusste man aber noch nicht, ob die Frau (29) und dreifache Mutter überleben wird?

Was war geschehen: Wie immer wollte,  nennen wir sie (Anglika) eine dreifache Mutter, für ihre Kinder Frühstück machen und diese dann zur Schule bringen.

Vom Vater war die Frau getrennt, mit Recht wie man später erfahren wird!

Während die Frau Frühstück für sich und die Kinder machte, läutete es an der Wohnungstür. Als sie nachschauen ging, war niemand da. Nur ein Paket, es war an ihre Adresse adressiert. Sie nahm es hoch. Ein fürchterlicher Knall, auch die Nachbarn riss es aus der Morgen Ruhe.

Schwer verletzt lag die Frau und Mutter (29) am Boden. Polizei und Rettung wurden gerufen, die Frau kam ins Krankenhaus. Dort wurden Verbrennungen von 40 Prozent der Haut festgestellt.

(Mittlerweile wurde die Frau schon mehrmals operiert und sie leidet sehr große Schmerzen)

Rache des Exmannes und eines Komplizen stellte sich bald darauf heraus. Blinde Rache.

Hier mehr dazu:

Paketbombe: Ex-Ehemann und Freund haben gestanden!

Das Bombenbauen haben die beiden, Exmann und Komplize angeblich beim Bundesheer gelernt.

Der Ex-Ehemann (28) jener Kärntnerin, die am Dienstag bei der Explosion einer Paketbombe schwer verletzt worden ist, hat gestanden. Er befindet sich in Haft. Ebenfalls an der Tat beteiligt gewesen ist ein 29 Jahre alter Freund des Mannes. Brisantes Detail: Der 29-Jährige ist Soldat, der Ex-Ehemann war in der Vergangenheit ebenfalls für das österreichische Bundesheer tätig. Das 27-jährige Opfer wurde indes bereits zum zweiten Mal operiert.

Ex-Mann hatte Anschlag mit Bombe seit Monaten geplant

Bombe gegen 3-fache Mutter: Ex-Mann hatte Komplizen

Es hätte auch die Kinder treffen können, was ist, wenn eines der Kinder an die Tür gegangen wäre?

Opfer stundenlang operiert
Die Ärzte auf der Uni-Klinik Graz geben alles, um der völlig entstellten Frau zu helfen.

Stmk. Wie berichtet, wurden durch die Explosion 40 Prozent ihrer Haut verbrannt. Am Donnerstag wurde Angelika V., die am Gesicht, Oberkörper und Armen großflächige Verletzungen erlitt, erneut stundenlang operiert. Doch erst in den nächsten Tagen wird sich zeigen, wie gut die Hauttransplantationen angenommen werden.

„Die Patientin ist vorerst außer Lebensgefahr. In der nächsten Zeit sind Infektionen der großflächigen Wunden die größte Gefahr“, sagt Dr. Lars-Peter Kamolz.

Der neue Partner, mit dem die Frau angeblich Zwillinge hat, ist am Boden zerstört. Es wird nie wieder wie vorher. “Wir können nur hoffen sagt der Arzt, dass keine weitere Infektion dazu kommt.