Der Tag danach: Ein Kind wurde von einem Afrikaner vor den Zug gestossen

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Ist dies der neue Terror, scheinen sich einige zu fragen?

Update: 31.7 Während mehr Sicherheit verlangt wird, schreibt jetzt die Kronen Zeitung der Mann (Täter – Afrikaner) arbeitete im öffentlichen Dienst!

Habte A. lebt seit 13 Jahren in der Schweiz und arbeitete für die Zürcher Verkehrsbetriebe. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk porträtierte den 40-Jährigen vor zwei Jahren in einer Broschüre als Musterbeispiel.

Andere meinen die Medien seien schuld, sie würden solche Geschichten viel zu ernst nehmen

Ein Kind (8) wurde von einem Afrikaner vor dem Zug gestoßen. Manche meinen: „Überall sterben Kinder“!

oe24 hat dazu die verschiedenen Personen interviewt, erschreckend was manche zu sagen haben!

Hier die traurige Vorgeschichte.

Was ist über den Afrikaner bekannt?

  • Er war kein Deutscher, er lebte in der Schweiz
  • Er war selbst verheiratet und Familienvater von drei Kindern
  • Er war der Flüchtling des Jahres, sehr gut integriert in der Schweiz

Doch es ist auch was anderes bekannt, die Polizei suchte bereits nach ihm. Er hatte eine Nachbarin mit dem Messer angegriffen!

Die Frau konnte sich retten, der Bub nicht. Übrigens er hat noch zwei weitere Frauen auf das Gleis gestoßen, bzw. versucht, sie zu stoßen. Beide konnten sich noch retten, der Bub (8) kam aber unter die Räder.

Mich erinnert es, an den Mord vom Brunnenmarkt, der leider schon längst vergessen scheint. Mord Brunnenmarkt Ottakring.

Es gibt einige Artikel, am Ende sind die Menschen allein und müssen sogar fürchten, alles zu verlieren.

Der Täter, es gab keine Verhandlung, wurde eingeliefert auf Staatskosten.

Gudenus fordert die Todesstrafe, schrieb oe 24 für den Mord an den Buben.

Gleis-Killer hat selber drei Kinder