Die GRÜNEN wollen uns endgültig in den Steuerruin treiben

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Österreich ist ein Hochsteuerland. Vielen ist ein Überleben nicht mehr möglich!

Die überleben, haben ganz andere Quellen, sind Unternehmer nebenbei. Aus verschiedenen Gründen.

“Österreich wird immer mehr zu einem Land, was die eigenen Leute nicht nur unterdrückt, sondern schikaniert, sagt ein Unternehmer wie….”!

Nun wollen die Grünen weiter in den Raubritter Galopp eintreten.

FPÖ-Hofer: Sind Vermögenssteuern für Grüne Koalitionbedingung?

Viele Unternehmer, die keine politische Einnahmequelle zusätzlich haben, werden 2020 Österreich den Rücken kehren. Verfall Österreichs droht!

Neue und höhere Steuern wären Gift für die österreichische Wirtschaft.

Angesichts früherer regelmäßiger Forderungen des Grünen Bundessprechers Werner Kogler nach der Einführung von Vermögenssteuern fordert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer ein klares Bekenntnis, ob es sich dabei um eine Koalitionsbedingung handelt. „Entweder die ÖVP oder die Grünen werden in dieser Frage einen kapitalen Umfaller hinlegen. Die Österreicherinnen und Österreicher haben das Recht endlich zu erfahren, welche Steuerpolitik künftig auf sie zukommen wird“, so Hofer.

Der FPÖ-Chef erwartet nach den in der türkis-blauen Koalition eingeleiteten Entlastungsschritten eine Trendumkehr in Richtung neuer und höherer Steuern. „Mit der FPÖ in der Regierung wurden die Bürger entlastet, mit den Grünen und der ÖVP werden sie künftig belastet.“

Für Hofer wären kommende neue und höhere Steuern Gift für den Wirtschaftsstandort Österreich. „Die Konjunkturentwicklung wird schlechter und eine höhere Abgabenbelastung wird den Unternehmerinnen und Unternehmern zusätzlich einen großen Schaden zufügen. Leider wird dies mit der bevorstehenden Linksregierung jedoch kommen. Die FPÖ wird weiterhin der Anwalt der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sein und in der Opposition auf einen Entlastungskurs drängen“, betont der FPÖ-Chef.

Er ist auch Unternehmer und wurde jetzt ausgezeichnet: Was er noch alles macht!

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien für Hans Schmid.

Hans Schmid, Werbeunternehmer, Medienherausgeber, Winzer und Präsident der Vienna Capitals, ist diese Woche mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet worden.
Der gebürtige Kärntner, der in Wien an der Hochschule für Welthandel studierte, und seine ersten beruflichen Stationen im Medienbereich absolvierte, eröffnete 1972 seine erste Werbeagentur. Die Anfänge waren äußerst bescheiden, doch schon bald machte er mit Marktanalysen auf sich aufmerksam und brachte sich und seine Firma international ins Gespräch.
Mit der international vernetzten Agentur schuf er schließlich bedeutende Werbekampagnen, die nicht zuletzt das Zeitbild der 1970er und 1980er Jahre prägten. 1982 schließlich übernahm Hans Schmid die Muttergesellschaft der GGK.

Seinem nachhaltigen Interesse für den Journalismus folgte er ebenfalls als Unternehmer und gründete im Jahr 1980 einen eigenen Verlag, über den unter anderem das erfolgreiche Magazin „Wiener“ erschien.

Seit 2001 – nach dem Ausstieg aus dem Werbegeschäft – ist er Präsident der Wiener Eishockeymannschaft Vienna Capitals und widmet sich seither dieser Leidenschaft. Einer zweiten Leidenschaft, nämlich dem Weinbau, geht er mit den Traditionsheurigen „Mayr am Pfarrplatz“ und den Weinbergen um das sogenannte „Rote Haus“ nach. Der Betrieb umfasst nunmehr über 70 Hektar.

„Als Bürgermeister bin ich stolz darauf, dass Wien Wahlheimat so erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmer ist, die zum Wiener Wirtschaftsmotor beitragen“, betonte Bürgermeister Michael Ludwig im Rahmen der feierlichen Verleihung. Diplomkaufmann Hans Schmid, Villacher Wirtshaus- und Eisenbahnerkind, ist heute Wiener Großwinzer. „Hans Schmid, dessen Lebensweg so vielfältig wie beeindruckend ist, hat sich umfassende Verdienste um das Land Wien erworben“, so der Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann.

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