Eine Überlebende von Machtmissbrauch braucht Prozesskosten-Hilfe! 5000 € Schaden!

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Foto: QuinceCreative / Pixabay License

Diese True-Story einer Überlebenden von mehrfachem Missbrauch ist voller Hoffnung und Zerstörung, neuem Mut und alten Hindernissen. Trotz allem wurde aus dem Mädchen aus tristen Familienverhältnissen eine Journalistin, welche ihre Vergangenheit schreibend aufarbeitet.
Doch ausgerechnet diese Arbeit sollte zu Rechtsstreitigkeiten führen, deren Abschluss nur mit Spenden zu finanzieren ist.

Die Vorgeschichte einer Überlebenden

Diese Geschichte ist wichtig um die Spenden-Begünstigte kennenzulernen, aber ihr könnt auch gleich zum Abschnitt „Warum dieser Spendenaufruf gestartet wurde“ runterscrollen.

Die Spenden-Kampagne “Prozesskostenhilfe für Bloggerin” läuft eben auf whydonate an!

Der Ton des schweren Herzens wird überhört, auch wenn er schlägt

Doris erlebte bereits in ihrer Ursprungs-Familie Gewalt statt Liebe, Abwertung statt Aufmunterung. All ihre kleinen Ideen für eine große Zukunft wurden schnell torpediert und so begann der Anfang vom Ende.
Mit 10 Jahren führte sie die Flucht aus dem familiären Umfeld in die Hände eines verständnisvollen Mannes. Er hatte immer Zeit, konnte zuhören und fand immer schöne Worte. Doris blüht auf, schöpfte Vertrauen.
Doch jenes aufblühen eines Kindes entging dem guten „Onkel“ nicht und die folgenden Jahre wurden zum Martyrium.
Mit 12 Jahren kam es fast zur Tragödie. Ein „Nein“ zu viel und der alte Mann holte sein Jagdgewehr hervor, wollte so sein eingebildetes Recht auf Liebe erzwingen! Warum es nicht passierte? Weil das Gewehr Ladehemmung hatte …

Ein erstes Trauma, aber auch der erste Kampf mit dem Lichtschwert einer Überlebenden, gegen Missbrauch in allen Formen begann.
Wieder zurück im „trauten Heim“, wartete statt Verständnis nur Vorwürfe und die schlagende Hand des Vaters. Und daraufhin endete ihre Kindheit mit ca. 15 Jahren zum 2. Mal, nun in einer trostlosen Fabrik. Stupide Hilfsarbeit für ein junges Mädchen voller Ideen, welche ihre Zukunft bedeuten konnten.

Vom Regen in die Traufe?

Es folgte die nächste Flucht. Nun zu einem Freund, ein Träumer mit hochfliegenden Plänen im Kopf, aber kein echtes Geld in der Hand und ebenso Troubles mit seinen Eltern.
Doris arrangiert sich aber mit der Situation, die zwei bauten eine Art Leben auf: Das alte, kleine Nebenhaus wurde hergerichtet, ein Hund wurde aus dem Tierheim geholt. Pläne wurden geschmiedet und etliche davon umgesetzt. Mit wenig Geld, keiner Hilfe, dafür trotz allen Steinen, welche in den Weg gelegt wurden.
Die Erlebnisse der frühen Kindheit wucherten aber unter der Oberfläche weiter und brachen schließlich nach jedem Rückschlag stärker aus. Doris sucht die Hilfe von Experten, manche Therapien halfen, andere nicht.

Kann man die Vergangenheit „überschreiben“?

Fallende Tränen verwandelt sie aber in Mut und begann ihre Erlebnisse schreibend zu verarbeiten. Journalismus war schon lange ein Traumberuf und eines Tages stellte ein Jobangebot als Reporterin die Weichen für diese Laufbahn! In den frühen 90er Jahren holte Doris die Redaktion einer Regionalzeitung aus dem Winterschlaf. Noch mit analogen Mitteln und sprühenden Ideen füllte sie schnell die Seiten und brach Auflagenrekorde.

Die Geister der Vergangenheit wurden erst wieder vorstellig, als dieser Job endete. Das Schreiben war nun fixer Teil ihres Lebens, logisch, dass dann (knapp nach dem Millennium) sogar ein Buch folgte. „Dein Ursprung liegt in deiner Kindheit“ ist heute vergriffen, soll aber eines Tages als E-Book neu aufgelegt werden.

Das „digitale Tagebuch“ als Therapie und Zukunftsperspektive

Die digitale Ära wurde zu einer Zeit neuer Ausbildungen und neuer Horizonte.  Der Freund aus Kindertagen ist noch immer an ihrer Seite und als Technik-Freak baute er seiner Freundin ein „Tagebuch im Web“. Eine WordPress Site namens „Zeit im Blick“. Die bestand zu Beginn aus privaten Einträgen, aber auch aus Abrechnungen mit den erwähnten „Geistern der Vergangenheit“.
Jene Texte, gemischt mit Nachrichten ähnlicher Fälle und Bildmontagen berührten viele Leser; „Zeit im Blick“ wurde vom Tagebuch zum APA Leit-Medium!

 

Warum dieser Spendenaufruf gestartet wurde

Wo Erfolg, da auch Neid und so begann die Sache, wegen der nun der Spendenaufruf gestartet wurde.

Eine Website braucht natürlich Bilder. Google hat so viele und im Selbstbedienungsladen des Internets gibt es auch ein Regal mit Bildern, welche man sogar ohne Bildnachweis verwenden darf. Oder eben mit Namensnennung, aber Honorarfrei oder Lizenziert für bestimmte Zwecke, … etc.
Welche Fallen dahinter lauern können, wie viele Nutzer „freier“ Bilder später mithilfe von Abmahnanwälten vor Gericht gezerrt werden – das wusste Doris noch nicht.

Schließlich führte die Nutzung von 2 Bildchen in Briefmarken-Größe zu zwei unglaublich ungerechten Urteilen und zu hohen Kosten.

Insgesamt sind es in beiden Fällen je ca. 2500 €:

  • Kosten des Rechtsverdrehers beider Kläger, ein bekannter Abmahnanwalt
  • Kosten eines Sachverständigen (den bei solch klarer Rechtslage niemand gebraucht hätte)
  • Die Gerichtskosten (Lohn für einen korrupten Richter und dessen Kumpanen)
  • Der weit überhöhte Schadenersatz für diese „Werke“
  • Die weit überhöhten Honorarnachforderungen, bzw. Lizenz-Gebühren
  • Schließlich kostete die eigene Verteidigung auch eine Menge Geld

Die Screenshots der Dokumente zeigen nur jeweils EINEN Fall eines Klägers, d.h. die ersichtlichen Summen sind doppelt zu rechnen.

urteil fall rt
Eines der Urteile (hier im Fall R.T.)

Eine Chronologie der Fälle

Der folgende Auszug aus einer abschließenden Stellungnahme der Beklagten zeigt eine Art Zusammenfassung der Ereignisse, welche zu diesen Urteilen führten.
Ich darf diese mit Genehmigung des Rechtsberaters von Doris veröffentlichen:

  • Die 2016 abgemahnten Bildchen geringster Schöpfungshöhe wurden vom Google-Filter als „frei“ gekennzeichnet.
  • Es wurde nichts von der Seiten der Kläger geladen, sondern von Quellen, welches diese ohne Bildnachweis zeigten.
  • Die Suche gem. § 10 Abs.2 Satz 1 UrhG ergab in einem Fall kein namentliches Ergebnis, so wurde im Bildnachweis auch die Quelle eingetragen.
  • Die Verwendung als „tagesaktuelles Bildzitat“ geschah auch mit Deckung durch den § 42c UrhG.
  • Das Bild wurde sofort nach der „Berechtigungsanfrage“ gelöscht.
  • Kläger und Klagevertreter ignorierten alle Einwände, außergerichtlichen Einigungsversuche und drohten mit Gericht und hohen Strafen.
  • Als „fliegenden“ Gerichtsstand wählte man (entgegen der dt. Bestimmung § 104a für private Beklagte!) das AG MÜNCHEN. Dies, um die per ärztl. Attest bescheinigte Reiseunfähigkeit in die Zermürbungs-Strategie einzubauen!
  • Ebenfalls wurde MÜNCHEN angerufen, weil sich die Gegner dort die höchstmöglichen Siegeschancen ausrechnen konnten.
  • Dazu fand man einen Richter, welchem dessen Befangenheit bewiesen wurde!
  • Die Zulassung eines Beklagten Vertreters wurde ohne Begründung wieder aufgehoben.
  • Die Ersuchen um Prozesskostenhilfe wurde 2x ohne Begründung Wochen nach der geplanten(*) Verhandlung abgelehnt!
  • Ebenfalls wurden die Reisekosten abgelehnt, obwohl ich ~ 400 km mittels öffentl. Verkehrsmittel gehabt hätte.
  • Es folgten die Versäumnisurteile, trotz attestierter Reiseunfähigkeit, Krankheit und falschem Gerichtsstand.
  • Mein Einspruch und Gang in die 2. Instanz sollte auch einen anderen Richter damit befassen: Nein, entgegen EU-weiter Bestimmungen saß dieser „Verhandlung“ wieder der gleiche, befangene Richter wie seit Beginn dieser Farce vor!
  • Jahre nach all den nervenaufreibenden, unmenschlichen, ungesetzlichen Vorgängen schickt man den Exekutor. Ohne echte Einspruchsmöglichkeit, ohne jede Prüfung mit welcher Rechtsbeugung dieses „Urteil“ zustande kam.

Eine Stellungnahme des selbigen Vertreters findet sich auch hier:

Stellungnahme zu Abmahnung und Urheberrecht

 

Machtmissbrauch ist auch Missbrauch!

So schließt sich der Kreis zum Thema Missbrauch. Denn es gibt nicht „nur“ sexuellen Missbrauch, nein auch geistige Übergriffe oder, wie in diesem Fall, geht es um Machtmissbrauch eines Richters. Eines „Juristen“, der gemeinsam mit unmenschlichen Klägern und einem professionellen Abmahnanwalt eine Überlebende wieder ins Dunkel stürzen wollte.
Heute bestimmen Flashbacks, Ängste Erinnerungen an den Ursprung den Alltag.

Doch Doris soll wieder ihr „Lichtschwert“ ziehen können, will also wie ich das verstehe, wieder frei und unbeschwert in die Tasten hauen. Die vielen Leser ihres Blogs, ihrer Berichte sind natürlich auch eingeladen, hier zu helfen.

Ich bitte euch also um eine Spende für Doris, damit sie die diese beiden Beträge eines Tages aufbringen kann. Damit nicht täglich die Angst vor dem Gerichtsvollzieher wächst. Dies ist eine extrem bedrückende Situation …

Vielen Dank!

UPDATES folgen, bleibt bitte dran, spendet und helft mit, diese zermürbende Situation ein wenig abzufedern.

Jeder Euro der gegeben wird, lässt die Hoffnung wieder steigen: Es gibt doch noch viele gute Menschen da draußen …

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