Er sah sich als Sheriff vom Gemeindebau und tötete einen Bewohner

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Jetzt stand der Täter, ebenfalls vor dem Richter.

Ist der auch normal?

Tirol: Fünf – fach Mörder, ist normal!

„Sheriff“ vom Gemeindebau soll in Anstalt

Wien. Es war ein sinnloser Mord, offenbar begangen im Wahn. Am 4. November erschoss der frühere Feuerwehrtischler Alois H. (46) 
vor einem Gemeindebau in Döbling seinen Nachbarn Andreas U. an dessen 43. Geburtstag. Heute soll der Todesschütze in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden.

Das Opfer – ein Fotograf – saß mit einer Bekannten auf einer Bank vor dem Haus, als Alois H. mit seiner Glock 17 im Anschlag vor ihm auftauchte, auf seinen Kopf zielte und aus nächster Nähe ­abdrückte. Dann ging der Killer seelenruhig zu seinem Auto und fuhr weg, um seine Ehefrau von der Arbeit ab­zuholen.

Irrer Kopfschuss-Killer vor Einweisung

Lebensgefährte verblutete: Steirerin ging shoppen

Weil sie Anfang März ihren 37-jährigen Lebensgefährten nach einem Messerangriff verbluten ließ, stand am Donnerstag eine 33-Jährige in Leoben vor Gericht. Denn statt ihm zu helfen, legte sie sich schlafen. 18 Stunden später war er tot. Die Angeklagte erklärte gegenüber den Geschworenen, dass sie die Situation falsch eingeschätzt hätte. Das Urteil – zwölf Jahre Haft – ist nicht rechtskräftig. Die Angeklagte erbat sich Bedenkzeit.

Erkennen, sie den Unterschied, die einen werden eingewiesen, ein fünf – fach Mörder ging als normal durch?