Ermordetes Kind wird in Tschetschenien begraben

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Update: Der Clan hätte darauf bestanden, dieses Mädchen was zu Lebzeiten nie Tschetschenien gesehen hat und hier geboren wurde in Tschetschenien zu beerdigen?

Wie weit reicht die Macht des Clan und des Vater sogar aus dem Gefängnis in Italien heraus, fragen sich viele?

Die Opfer-Familie will in Österreich bleiben
Nikolaus Rast, der Opferanwalt der Familie: „Es geht ihnen natürlich sehr schlecht.“ Warum die Mutter ihr Kind nicht in Wien beerdigt? Schließlich wurde Hadishat in Wien geboren, hat Tschetschenien nie gesehen. Offensichtlich hat der Clan darauf bestanden – die Kleine hätte dort ihre Wurzeln, es gebe ein Familiengrab und dort leben noch viele Angehörige, die sich um das Grab kümmern würden.
Mutter und Geschwister des Mordopfers wollen unbedingt in Österreich bleiben. Der Älteste macht eine Tischlerlehre, die Mädchen gehen noch in die Schule.

Die Nachbarn sind nach wie vor fassungslos. Kind wird in Tschetschenien begraben und auf die Mutter wartet ein Haftbefehl! Was für Leute leben hier in Österreich?

Auf die Mutter wartet ein Haftbefehl in Tschetschenien:
Für die Mutter des Opfers ist das unmöglich nach Tschetschenien zu reisen, sie ist einst aus ihrem Land geflüchtet, bei einer Einreise würde ihr eine Verhaftung drohen – genauso wie ihren weiteren sechs Kindern. Warum trotzdem die Entscheidung, Hadishat in der Fremde zu begraben? „Weil sie dort ihre Wurzeln hat.“ Sag die Mutter?

Es war doch einer von ihnen der die schrecklichste Tat der Geschichte begangen hat!
Das Mädchen ist hier in Wien geboren und wird jetzt in einem für Sie fremden Land begraben. Allein die Kosten der Überführung. Na ja es wird sicher viele geben die den Spendenaufrufen folgen.

Manche sagen: „Sollen die doch gleich wieder nach Tschetschenien ziehen: Doch die Stadt Wien hatte innerhalb einige Tagen eine Neue Wohnung für die?

Viel Kritik, Zorn, und Wut schwingt bei den Worten mit.

Die Kronen Zeitung schreibt:

Hadishats letzter Weg in ein fremdes Land