Flüchtlinge haben Recht auf Grundversorgung – Österreicher nicht

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Was ist hier gerecht?

Wir wollen für Österreicher da sein, sagt die FPÖ!

Die Österreicher haben kein Recht auf Grundversorgung, werden beschimpft, schikaniert und müssen in übervollen Bussen und Zügen sitzen, um zur Arbeit oder in die Schule zu fahren.

Kinder mit 8 Jahren werden aus dem Schulbus geschmissen.

Pendler beklagen überfüllte Züge

Im Winter sieht man wieder die Bilder der Obdachlosen, Österreicher, die kein Recht auf Grundversorgung bekommen.

Österreicher die verfolgt werden vom Staat. Sie müssen sich registrieren, anschauen lassen, kontrollieren, unterbezahlt und wer noch eine Wohnung hat, der soll zahlen, zahlen.

Die Krankenversorgung für die Österreicher wird immer schlechter. Während ein Kickl davon spricht, Flüchtlinge seien durch den Staat wie private versichert und müssten alles bekommen, was diese verlangen. Die teuersten Hilfsmittel, Medikamente etc. Während es für Österreicher nicht einmal Aspirin gebe? Was stimmt hier noch?

Österreicher werden vorverurteilt, während Flüchtlinge hier alles machen können, zumindest laut den gestrigen Aussagen von Kickl.

IS-Kinder-Rückholung: Kickl hätte „Veto eingelegt“

Der FPÖ-Klubobmann fordert endlich eine Gesetzesänderung, „um jenen österreichischen Staatsbürgern, die sich in den Dienst der IS-Schlächter gestellt haben, die Staatsbürgerschaft aberkennen zu können“.

„Wenn schwerkranke Kinder in Österreich teure Medikamente benötigen, gibt es dafür in manchen Fällen kein Geld.
Aber gleichzeitig werden diese sündteuren Rückholaktionen finanziert und dafür DNA-Tests in Auftrag gegeben.
Ich denke, dafür hat in Österreich niemand Verständnis“, führte Kickl in einer Aussendung am Dienstag weiter aus.

Grüne und Türkise arbeiten daran, dass es Flüchtlingen bald noch besser geht und Österreicher endgültig zu Sklaven im eigenen Land werden.

Kickl kritisiert „sündteure Heimholaktion“ von IS-Kindern