FPÖ: Schwarz-Grün mit allen Grauslichkeiten ante portas

Die FPÖ ist sauer und muss viel Kritik einstecken.

Mit Sobotkas Lobhudelei für die Grünen sei jetzt endgültig klar, dass Österreich eine schwarz-grüne Linksregierung mit all ihren Grauslichkeiten wie Massenzuwanderung und Steuerbelastungen bevorstehe, stellte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker zu den Aussagen von ÖVP-Sobotka in der ORF-Pressestunde fest.

Die Ratschläge Richtung FPÖ könne sich Sobotka getrost sparen. Denn wenn dieser seine Aufforderung ernst meine, dann müsste er Sebastian Kurz den Ratschlag geben, bei ÖVP-Landeshauptmann Schützenhöfer Konsequenzen zu ziehen, in dessen MKV-Verbindung sich ebenfalls Liederbücher mit widerlichen Textzeilen befinden, so Hafenecker.

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Die Grünen wollen wiederum keine Österreicher sein.

Aber trotzdem in der Regierung sitzen.

FPÖ-Hafenecker/Vilimsky: Weisen IKG-Deutsch Rücktrittsaufforderung gegen Norbert Hofer auf das Schärfste zurück.

Die freiheitlichen Generalsekretäre Harald Vilimsky und Christian Hafenecker weisen die Rücktrittsaufforderung des Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, auf das Schärfste zurück.
Deutsch spreche hier auch nicht für die gesamte IKG, sondern als Einzelperson.

„Die Freiheitliche Partei hat in den letzten Jahren mehr als jede andere Partei in Österreich klargemacht, wie sehr sie die Verbrechen des Holocaust verurteilt und verabscheut und in Richtung der IKG immer wieder die Hand ausgestreckt.
Wenn diese von Präsident Deutsch immer wieder zurückgeschlagen wird, zeigt das einmal mehr, dass es ihm nicht darum geht das Verhältnis zur FPÖ zu normalisieren, sondern sie zu zerstören. Mit der Rücktrittsaufforderung gegen Norbert Hofer, der bisher konsequent eine rote Linie zu unappetitlichen Umtrieben, von welcher politischen Richtung auch immer, gezogen hat ist eine Grenze überschritten worden. Als demokratisch legitimierte Partei lassen wir uns von niemandem in ein Eck stellen, in das wir nicht gehören“, betonen die beiden Generalsekretäre, die eine Rückkehr zur Sachlichkeit und Objektivität einfordern.

Quelle: apa . ots

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