Hanau: Schreiben darüber fällt mittlerweile sehr schwer

Die Umstände warum dreht jemand so durch, keiner will diese sehen. Nur wenn geschrieben wird, wie viele gestorben sind, wird es für die meisten interessant.

Der Täter hatte sehr wohl vorher Kontakt zu Behörden und Therapeuten, nur wurde alles noch schlimmer, sonst wäre es nicht zu dieser schrecklichen Tat gekommen.

Therapeuten und Ämter haben ihre Grenzen, nehmen diese aber nicht wahr. Sondern Macht und Machtmissbrauch, verschlimmert in vielen Situationen, das aktuelle Bild. Bis hin zur Psychose, des Hilfesuchenden. Immer wieder haben Menschen vorher Hilfe gesucht, bevor diese zur Tat geschritten sind, ob gegen sich selbst und andere. Oder beides. Nur half keiner. Schaden fügten diese gleichzeitig viel mehr zu.

Ein Täter wird selten von einem Tag auf dem anderen zum Täter: Der Mann hat vorher viele Briefe geschrieben.

Antworten: “Wir können ihnen nicht helfen”!

Abwertung, Respektlosigkeit. Die Dunkelheit wurde immer größer. Konnte er anfangs noch Worte schreiben, einen Hilferuf starten, war es am Ende vorbei und nur noch der Amoklauf folgte. Erst jetzt wurden die Medien und die Behörden wach. Und es ist immer, das selbe Muster.

Vorher wird es nur schlimmer gemacht, durch Ämter, Behörden etc. Einschüchtern, Mundtot gemacht. Strafen angedroht und vieles mehr.

Die Dunklen Mächte, die in die Dunkelheit führen.

Islamfeindlichkeit müsse klar als Problem benannt und ihr entgegengetreten werden, verlangten der Zentralrat sowie der Koordinationsrat der Muslime am Freitag in Berlin.
Die Organisationen kritisierten, dass nach dem Anschlag zwar Rassismus und Rechtsextremismus angeprangert wurden, aber kaum über den islamfeindlichen Charakter der Tat gesprochen worden sei.

Schütze (43) schrieb „wirre Dinge“ an Österreicher

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Seelenschmerz, braucht Hilfe, doch kaum einer ist wirklich fähig, diese Hilfe zu geben. Der Machtmissbrauch, greift hier immer stärker um sich. Bald werden wir wieder von Familien Tragödien etc. schreiben müssen.

Kaum einer traut mehr dem Rechtsstaat, der Justiz. Und trotzdem schrillen hier keine Alarmsignale, nicht wirklich. Schauplatz Gericht, nächsten Donnerstag sehen wir wieder in die Gerichte Österreichs.

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Menschen, die man nicht so belasten kann, wie man es braucht, werden schikaniert. So fängt es schon einmal an. Mobbing, Druck, Zwang, Strafe, Kampf. Der Innere und äußere Konflikt werden sichtbar und vieles mehr. Andere achten trotzdem nicht auf die Grenzen? Dann lesen wir wieder traurige Geschichten. Rechtzeitig, Stopp sagen können. Sollte man drüber nachdenken, bevor der nächste Fall in der Zeitung steht.

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Sorgen die man nicht wirklich ernst nimmt.

Ein liebender Vater, unvergessen.

Es wird so weitergemacht, auch wenn die Sintflut droht.