Ist ja nichts neues gab es ja schon Jahre vorher

Wie man bei uns nachlesen kann, haben uns auch diese Geschichten 2019 und davor begleitet.

Mann verschüttet Flüssigkeit in einem Eingangsbereich des Wiener Rathauses und droht diese anzuzünden – Festnahme.

Die Rathauswache verständigte den Polizeinotruf und gab an, ein Mann habe soeben im Bereich des Einganges Lichtenfelsgasse „Allahu akbar“ gerufen, eine Flüssigkeit verschüttet und gedroht diese anzuzünden. Er sei mittlerweile gesichert.

Die Polizeibeamten konnten eine verschüttete Flüssigkeit, wie von den Zeugen geschildert, wahrnehmen. Der Mann, ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger, ließ sich vor Ort widerstandslos festnehmen. Alles Weitere ist noch Gegenstand von laufenden Ermittlungen.

Hilferufe gibt es viele, sie werden viele werden nicht gehört, sondern bestraft.

Thema psychisch krank.

Polizistin erschoss ihre Töchter

In der Todes-Nacht schickte sie ihrer Mutter noch eine SMS.

Die Tragödie passierte bereits Anfang April in Vogtareuth im Landkreis Rosenheim: Bundespolizistin Ramona F. (36) erschoss ihre beiden Töchter Annabelle (10) und Vivien (12), dann sich selbst. Die bayrischen Ermittler sind seither auf der Suche nach dem Motiv. Sie prüften Probleme im beruflichen und privaten Umfeld.

Wie nun “Bild” berichtet, soll Ramona F. in der Todes-Nacht ihrer Mutter eine SMS geschickt haben. Offenbar ging es dabei um Konflikte bei der Arbeit. Ramona F. schrieb wohl, sie könne nicht mehr. Ein Radiosender wollte zuerst erfahren haben, dass die 36-Jährige gemobbt worden sei.

Ertränktes Baby am Urnenfriedhof beigesetzt

Unter einem kleinen Baum im Urnenhain fand das namenlose Baby seine letzte Ruhe. In kleinstem Kreis wurde die Asche des Mädchens beigesetzt. Zuerst hieß es, man wolle mit der Beerdigung warten, und der Mutter die Gelegenheit geben, sich zu melden, damit sie bei Ritus oder Bestattungsort mitentscheiden kann. Aber jetzt entschloss man sich doch, dem Baby seine letzte Ruhe in einem Urnengrab zu gewähren.

“Raubüberfall des Jahrhunderts” als DNA-Treffer des Jahres 2020 ausgewählt.

Seattle und Tacoma, Washington (ots/PRNewswire) – DNA ermöglicht Identifizierung von Mitgliedern einer berüchtigten brasilianischen Verbrecherbande im Fall eines schweren Raubüberfalls eines Geldtransporters

Gordon Thomas Honeywell Governmental Affairs (GTH-GA) gab bekannt, dass der Fall “Raubüberfall des Jahrhunderts” zum DNA-Treffer 2020 ernannt wurde. Der Fall wurde aus 50 Fällen, die aus 20 Ländern eingereicht worden waren, ausgewählt. Eine Jury bestehend aus sieben internationalen Juroren, deren beruflicher Erfahrungshintergrund forensische DNA und Strafverfolgung umfasste, hatte diese Wahl getroffen. Die Würdigung wurde im Rahmen der alljährlichen Konferenz “Human Identification Solutions” (HIDS), die in diesem Jahr virtuell stattfand, bekanntgegeben.

Das Programm DNA-Treffer des Jahres, das bereits zum vierten Mal stattfindet, wird von GTH-GA ausgerichtet, einer internationalen Instanz im Bereich DNA-Datenbankpolitik, -Gesetzgebung und -Rechtswissenschaft. Die Liste der Fälle des Jahres 2020 veranschaulicht die außerordentliche Wirksamkeit von DNA-Datenbanken, wenn es darum geht, Verbrechen aufzuklären, Vermisste zu identifizieren und Unschuldige zu entlasten”, so Tim Schellberg, Präsident von GTH-GA. Eine komplette Auflistung der eingegangenen Fälle und eine Präsentation des diesjährigen Programms ist hier verfügbar: http://www.dnaresource.com/hitoftheyear-2020.html.

Das Verbrechen, das von den brasilianischen Medien als “Raubüberfall des Jahrhunderts” bezeichnet wurde, ereignet sich in Ciudad del Este in Paraguay, wurde aber von Mitgliedern der größten brasilianischen Verbrecherorganisation begangen und von der brasilianischen Bundespolizei verfolgt. Am 24. April 2017 überquerten 50 schwerbewaffnete Mitglieder der Bande die Grenze nach Paraguay und sprengten einen Prosegur-Geldtransporter, um 40 Millionen US-Dollar aus Unternehmenstresoren zu erlangen.

Nachdem 457 unterschiedliche Beweisstücke vom Tatort entnommen und auf DNA getestet worden waren, erstellte das Kriminallabor 47 unterschiedliche Tatortprofile. Brasilien setzte seine DNA-Datenbank ein und konnte einige der Profile anderen schweren Verbrechen zuordnen und 13 der 47 Profile Verbrechern, die verdächtigt wurden, am Verbrechen beteiligt gewesen zu sei. Aufgrund der jüngsten Investitionen der brasilianischen Regierung in die Erweiterung ihrer DNA-Datenbanken für Straftäter geht man davon aus, dass die meisten der 47 am Tatort hinterlassenen Profile eines Tages mit in der brasilianischen DNA-Datenbank gespeicherten Tätern abgeglichen werden können.

Der Direktor der Bundespolizei, General Rolando Alexandre de Souza, sagte: “Der Fall Prosegur (Raubüberfall des Jahrhunderts) unterstreicht die Bedeutung des brasilianischen DNA-Datenbank-Programms zur Aufklärung von Verbrechen. Die brasilianische DNA-Datenbank wächst schnell. Dies wird eine erhebliche Auswirkung auf die Aufklärung von Verbrechen haben und unsere Kommunen besser vor Gewalttaten schützen.”

“Dass wir für den DNA-Treffer des Jahres gewürdigt werden, ist ein großes Privileg und eine Ehre. Ich bin stolz auf die Männer und Frauen unserer Polizei, die hart gearbeitet haben, um DNA zu sammeln und zu testen, um so die Verbrecher, die diese Tat begangen haben, zur Verantwortung zu ziehen”, so Direktor General de Souza.

Informationen zu GTH-GA: GTH-GA sind weltweit anerkannte Experten für forensische DNA-Datenbankpolitik, -Gesetzgebung und -Rechtswissenschaft. Seit über zwanzig Jahren konsultieren Berater von GTH-GA in über 50 Ländern und Staaten zu Gesetzen und Richtlinien, um Täter-DNA-Datenbanken einzurichten oder zu erweitern.

Quelle