Jetzt droht Burgenland ein zweites Traiskirchen zu werden?

Wir Österreicher durften nicht einmal zum Neusiedlersee, auch jetzt noch nicht alle.

Aber Flüchtlinge sollen in Burgenland geht es nach der Kirche einziehen. Sie werden mit Basti reden und Basti hat bereits gehandelt.

Kirche, ÖVP und Kurz.

Der Standard fragt: Was ist Christlich Sozial?

Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte.

Für Österreicher war der Neusiedlersee gesperrt.

Und jetzt soll Burgenland ein zweites Traiskirchen werden?

Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner (63) gibt künftig den Ton in der Katholischen Kirche an: Mit Conny Bischofberger spricht seine Exzellenz über Krisen, Kanzler Kurz und kardinalsrote Auftritte im Vatikan.

Deutschland wird minderjährige Flüchtlinge aufnehmen, sollte Österreich auch Flüchtlinge aufnehmen?
Ich glaube schon, ja.
Was werden Sie tun, um die Regierung zu überzeugen?
Es immer wieder sagen. Reden. Drohen tu ich nicht. Glaubensinstitutionen sollten lediglich mahnen, mit gutem Beispiel vorangehen, Angebote machen.

So schaut es aus, die Kirche hat das sagen. Wärs nicht glaubt, wird es noch sehen. Basti ist schon in die Knie gegangen vor der Kirche.

2019 wir können uns alle im Juni 2019 an Bastis Auftritt erinnern.

Werden Sie es dem Bundeskanzler auch persönlich sagen?
Ja, irgendwann werde ich mich bei Sebastian Kurz vorstellen und sagen: „Herr Bundeskanzler, das ist eine große Sorge, die uns bewegt. Ich habe auch Verständnis für die Ängste der Menschen, aber diese Menschen auf der Flucht brauchen dringend unsere Hilfe.“ Man muss auch Verständnis zeigen für seine Position. Ihm aber gleichzeitig deutlich machen, dass sich die Gerechtigkeit immer ihre Bahn bricht. Irgendwann wird er gefragt werden: „Warum haben Sie nichts getan?“ Genauso wie ich irgendwann gefragt werden würde: „Warum haben Sie nichts gesagt?“ Deshalb möchte ich immer eine Stimme für die Armen sein.

Es geht ihnen also um Flüchtlinge, die Missbrauchsopfer sind der Kirche bis heute egal.

Allein, was die alten Menschen in den Pflegeheimen durchmachen, da kommen einen die Tränen, dürfen keine Hände geben, keinen Besuch erhalten, wenn doch, nur kurz, durch Glasscheiben. Und dann wird Burgenland zu einem zweiten Traiskirchen gemacht, weil es die Kirche vorschreibt?

Wahnsinn, kann man es nicht mehr nennen, was alles geschieht. Die Flüchtlinge sind dann die neuen Selbstständigen und bei der Post hat man eh gesehen was dann geschieht, oder bei der Fleischfabrik, etc.

Die Kirche, meint, den fleißigen Leuten wird noch nicht genug weggenommen. Ist auch dies mit den Beratern der Kirche gewachsen?

Vielleicht arbeiten auch ehemalige Missbrauchsopfer schwerst und es wird ihnen wieder weggenommen sie werden wieder missbraucht.