Kritisch betrachtet: “Bleibt zu Hause” Furth an der Triesting!

Das haben nicht wir gesagt oder geschrieben, sondern ein besorgter Furthner Bürger.

Er hat sogar gefilmt, was sich auf den Parkplätzen zuträgt: “Muss der jetzt auch Angst um seine Kinder haben”?
Sind wir wirklich so weit? Wer weiß, was sich die Kinder später in der Schule, etc. anhören müssen. Nur, weil er seiner Angst um seine Familie Ausdruck gab!

Natürlich, einer mit Haus und großem Grundstück, lebt besser mit der Familie, als Menschen die nicht einmal genug Raum in der Wohnung haben, keinen Garten, keinen Balkon und schon gar keine Terrasse.

Diesen Furthner, den halte ich nach wie vor für sympathisch, der hat was aus seinem Leben gemacht, dazu kann man nur gratulieren. Wie auch einige andere aus Furth. Wirklich, da gibt es nichts zu sagen, gegen die.

Andere erwähne ich nicht mehr: Weil eine Nachfrage, zu einer Tat, führte nicht nur zu einem Polizeieinsatz, sondern auch zweimal Anzeige bei Gericht. Die können nicht aus ihrer Haut, auch egal.

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Muss der kritische Papa, der öffentlich ging, nun Angst haben?

Auch um ihr Haustier Angst haben?
Um die Kinder?
Ist dies die Meinungsfreiheit, für gewisse Furthner und darüber hinaus?

NEOS zum Tag der Pressefreiheit: Regierung muss mehr für journalistische Freiheit tun

Henrike Brandstötter: „Eine lebendige Demokratie braucht freie, starke und unabhängige Medien. Wir fordern die längst überfällige Schaffung eines Informationsfreiheitsgesetzes.“

Mit einem Appell für mehr journalistische Freiheit in Österreich wendet sich NEOS-Mediensprecherin Henrike Brandstötter anlässlich des morgigen Tages der Pressefreiheit an die Öffentlichkeit: „Eine lebendige Demokratie braucht freie, starke und unabhängige Medien mit starkem, kritischem Qualitätsjournalismus, der Bürgerinnen und Bürger gut informiert und sie so widerstandsfähig gegen bewusste Desinformation macht.“

Für Brandstötter macht die aktuelle türkis-grüne Bundesregierung in diesem Bereich allerdings keine gute Arbeit: „Kanzler Kurz eifert dem autoritären Medienverständnis von Viktor Orban nach. Mit aufgeblasenen PR-Abteilungen in den Ministerien will er das Machtverhältnis gegenüber den Medien für sich begünstigen. Das geht so weit, dass Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten von den Corona-Pressekonferenzen ausgeschlossen wurden und dieses Teilnahmeverbot trotz des Protestes der Vereinigung der Auslandspresse bisher nicht zurückgenommen wurde. Anscheinend fürchtet sich die Regierung davor, dass hier kritischer nachgefragt wird. Das hat jetzt bereits negative Folgen. Österreich unter Sebastian Kurz ist von Platz 11 auf Platz 16 bei der Pressefreiheit zurückgerutscht, Reporter ohne Grenzen listet uns nicht mehr unter den Ländern mit guter Pressesituation. Das ist eine Schande.

Brandstötter fordert deshalb anlässlich des Tages der Pressefreiheit einen Kurswechsel in Österreich ein: „Die türkis-grüne Bundesregierung muss mit ihrer Einteilung in kritische und unkritische Medien und eine damit verbundene Ungleichbehandlung aufhören, das ist ein Frontalangriff auf die Pressefreiheit. Darüber hinaus muss es endlich ein Informationsfreiheitsgesetz geben, das den Zugang zu Informationen und Daten der öffentlichen Verwaltung regelt und vereinfacht.“