ÖSTERREICH: SPÖ-Spitze prüft nach “Lauschangriff” rechtliche Schritte

Spendenbanner Canvas Element vs Steady?


Anzeige

Ich selbst habe mir heute ein Bild von der ZIB 2 gemacht.

Auftritt Rendi Wagner und Moderator: Ich bin aus dem Staunen nicht heraus gekommen, rechtlich oder nicht, doch ich danke dem ORF das dieser, die Aufnahmen vorgespielt hat. Der Sender hat damit viel Mut bewiesen.

Die SPÖ ist so für die Mehrheit der Österreicher nicht mehr tragbar. Die Länge der Nase, würde bei Pinocchio wahrscheinlich nicht ausreichen.

Die Zuseher der ZIB 2 danken auch dem Moderator: Nein, diese Politik hat für die Bevölkerung verspielt, kommt es zu Neuwahlen, gibt es diese SPÖ nicht mehr.

Deutsch überlegt Sachverhaltsdarstellung gegen Person, die Aufnahme machte – und gegen den ORF

Es war eine öffentliche Veranstaltung, Herr Deutsch und viele andere, werden diese Partei noch im Untergang sehen. Ärger wie die Titanic gegen den Eisberg.

Was man den Zusehern und Wählern zumutet, damit wertete sich die SPÖ endgültig ab. Diese Partei ist verloren. Noch nie in 130 Jahren, hat es so etwas gegeben.

Der „Lauschangriff“ im Zuge einer Betriebsversammlung in der SPÖ-Zentrale hat ein rechtliches Nachspiel. Wie SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christan Deutsch gegenüber ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe) bestätigte, lasse er durch Anwälte „rechtliche Schritte bis hin zu Sachverhaltsdarstellungen“ prüfen.

Deutsch betont, es gehe ihm vor allem um „den Schutz der rund 100 Mitarbeiter, die bei dieser Betriebsversammlung ja auch Sorgen und Ängste artikuliert haben“. Deutschs Aussage zielt auf jene Person, die die „illegale Aufnahme“ angefertigt hat, als auch die Ausstrahlung durch den ORF. Denn auch „die Verbreitung dieser an sich unverfänglichen Aussagen“ sei illegal, so Deutsch.

SPÖ-Sitzung aufgenommen: „Rechtliche Schritte“

Rechtliche Schritte sollte mittlerweile die Bevölkerung gegen diese SPÖ prüfen!

Aufregung um geheimen Mitschnitt von SPÖ-Sitzung

SPÖ zieht vor Menschenrechtsgerichtshof

FPÖ – Hofer: Journalistischer Stil im ORF eines öffentlich-rechtlichen Mediums unwürdig.

Ausgerechnet die FPÖ spricht von unwürdig!

Deutliche Kritik am journalistischen Stil des ORF übte heute FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer. „Zuerst ein Wohlfühlgespräch mit dem ehemaligen FPÖ-Obmann Strache, dann der ‘niveaulose Ibiza-Tweet’ von ORF-Generaldirektor Wrabetz in Richtung FPÖ und jetzt die Frontalattacke mit geheimen Tonbandmitschnitten auf Dr. Rendi-Wagner. Man kann zur SPÖ-Chefin stehen wie man will, aber alle diese Beispiele sind eines öffentlich-rechtlichen Senders nicht würdig“, so Hofer.

„Es bestätigt sich immer mehr der Eindruck, dass es manchen im ORF nicht mehr um einen kritischen Journalismus, sondern nur mehr um das bewusste Bloßstellen von Menschen geht. Man darf sich nicht wundern, dass politische Vertreter mittlerweile die Einladungen in Sendungen aller privaten Medienunternehmen gegenüber dem ORF bevorzugen“, bekräftigte Hofer.

 

 

 

Quelle