Über 80% der Menschen sind psychisch schwerst krank

Spendenbanner Canvas Element vs Steady?


Anzeige

geralt / Pixabay License

Diese alarmierende Meldung schrieb oe24.
Viele Menschen sind am Ende. Psychosen, Depressionen, nehmen immer mehr zu.

oe24:

Zahl der psychischen Erkrankungen in Corona-Krise explodiert.

Coronavirus, Wirtschaftskrise, Jobverlust und soziale Isolation – die letzten Monate waren für die meisten eine Ausnahmesituation. Die Folgen zeigten sich prompt, vor allem die psychischen.
Bei der deutschen Kaufmännischen Krankenkasse KKH wurde in den ersten sechs Monaten des Jahres eine bedenkliche Entwicklung deutlich.

Dazu, kommt: Willkür, Schikane, Machtmissbrauch.

Aggressives Paar riss Polizistin an den Haaren

In Linz war die Zugreise für ein Schweizer Paar zu Ende. Nachdem es Fahrgäste angepöbelt hatte, hatte der Schaffner die Polizei verständigt.
Bei der Ausweiskontrolle versetzte der 32-jährige Eidgenosse einer Polizistin einen Stoß, seine Lebensgefährtin (39) wehrte sich mit Fußtritten und riss die Beamtin an den Haaren. Festnahme.

Schüsse bei Alko- und Drogenparty

Bei einer Party am Gnaser Bahnhof dürften mehrere Personen Alkohol und Drogen konsumiert haben. Auch Schüsse fielen. Das berichtet die Polizei.

Wie am Dienstag bekannt wurde, feierten am vergangenem Samstag mehrere Personen im Alter zwischen 19 und 28 Jahren eine exzessive Party. Neben Alkohol sollen auch Suchtmittel im Spiel gewesen sein. Eine Person hat auch mit einer Druckluftpistole geschossen, ohne jemanden dabei zu verletzen.

Am Samstag ging gegen 23:00 Uhr bei einer Polizeiinspektion die anonyme Anzeige über eine Alkohol- und Drogenparty, an der rund zehn Personen teilnehmen würden, ein. Der Anrufer teilte den Beamten auch mit, dass eine Person mit einer Faustfeuerwaffe hantiere.

27-Jähriger geht mit Messer auf ÖBB-Kontrolleure los

Platzsperre nach Bombenalarm in Liesing

ZDF-Reporterin bricht aus Angst Dreh auf Corona-Demo ab

Sohn wollte eigenen Vater mit Messerstichen töten

Irrer Anrainer nach Axt-Drohung von WEGA verhaftet

Aggressiver Patient beißt Polizistin in den Unterarm.

Beamte der Wiener Polizei wurden wegen eines renitenten Patienten von der Wiener Berufsrettung angefordert. Ein 21-jähriger Mann (Stgb: Russische Föderation), wehrte sich vehement gegen eine augenscheinlich notwendige Behandlung und konnte schließlich trotz handfester Gegenwehr durch die Unterstützung der Polizeikräfte in ein Spital gebracht werden. Auch im Spital ließ sich der Mann nicht beruhigen. Er versuchte erneut die Polizisten zu attackieren und sich von der Fixierung loszureißen. Im Zuge dessen biss der Tatverdächtige eine Polizistin in den Unterarm.
Der Mann, der in weiterer Folge auf Hepatitis B und C positiv getestet wurde, bleibt bis zum Abschluss der medizinischen Versorgung im Spital. Neben den gesetzten Gewalttätigkeiten im Zuge der Amtshandlung, ist gegen den Mann eine Festnahmeanordnung wegen mehrerer gerichtlich strafbarer Handlungen aufrecht.

Mehrere verletzte Polizisten nach Widerstandshandlungen.

In den frühen Nachmittagsstunden des 21.07.2020 führten Beamte der Polizeiinspektion Tannengasse Verkehrskontrollen in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus durch. Dabei näherten sich zwei Männer dem in Sichtweite der Polizisten abgestellten Blaulichtfahrzeug und bespuckten es. Des Weiteren wollten sie sich augenscheinlich an dem Fahrzeug zu schaffen machen, was jedoch rasch unterbunden werden konnte. Die Männer flüchteten daraufhin in verschiedene Richtungen. Einer der Flüchtenden, ein 18-jähriger österreichischer Staatsbürger, konnte angehalten werden, wobei er einem der Beamten mit der Faust ins Gesicht schlug, sodass beide zu Sturz kamen. Daraufhin trat der Beschuldigte den Beamten mehrmals ins Gesicht. Unter Anwendung von Körperkraft konnte der 18-Jährige schlussendlich festgenommen werden, die zweite Person konnte vorerst unerkannt flüchten. Der Beamte erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich und musste in einem Spital behandelt werden.

In den Abendstunden desselben Tages wurden Beamte bereits zum zweiten Mal in eine Obdachlosenunterkunft in Wien-Meidling wegen eines aggressiven Mannes gerufen. Auch den Beamten gegenüber verhielt sich der Beschuldigte, ein 39-jähriger österreichischer Staatsbürger, äußerst aggressiv, beschimpfte und verhöhnte sie. Der 39-Jährige wurde nach zahlreichen Abmahnung festgenommen. Bei der Festnahme attackierte er die Beamten, sodass auch hier Körperkraft angewendet werden musste. Bei der Amtshandlung erlitten vier Polizisten leichte Verletzungen.

Rotlicht missachtet: Fahrradfahrer attackiert und verletzt Polizisten.

In der Nacht auf Samstag nahmen Polizeibeamte einen Fahrradfahrer wahr, der die Ottakringer Straße stadteinwärts fuhr und dabei eine für seine Fahrtrichtung gültige rote Ampel missachtete.

Der Fahrradfahrer, ein 33-jähirger Mann (Stbg.: Österreich), beschimpft die Beamten sogleich nach der Anhaltung und verhielt sich unkooperativ. Da er versuchte die Örtlichkeit zu verlassen, stellten sich ihm die Beamten in den Weg. Daraufhin setzte sich der Mann auf den Boden, zündete sich eine Zigarette an und schlug damit in Richtung der Beine der Beamten.
Die Beschimpfungen setzte der Mann weiter fort. Im Zuge der Festnahme verletzte er einen der Polizisten im Handbereich, sodass dieser seinen Dienst nicht weiter fortsetzen konnte. Selbst in der polizeilichen Einvernahme machte der 33-Jährige keine sachdienlichen Angaben, sondern gab lediglich Beschimpfungen von sich.

Mann schießt mit Luftdruckgewehr auf der Donauinsel – Festnahme.

Zeugen verständigten den Polizeinotruf und schilderten übereinstimmend, dass ein Mann mit einer Maschinenpistole mehrmals in die Luft geschossen und sie bedroht habe.

Eine Fahrradstreife konnte den Mann rasch wahrnehmen, wie dieser herumschrie und mehrere Schüsse aus dem Gewehr in die Luft schoss. Auf Grund der unklaren Lage hielten die Beamten den Mann mit gezogener Dienstwaffe an und forderten ihn auf, das Gewehr fallen zu lassen. Dieser Aufforderung kam der Verdächtige nach, der Aufforderung sich auf den Boden zu legen jedoch nicht, sodass Körperkraft angewendet werden musste. Im Zuge der Personsdurchsuchung fanden die Beamten ein Klappmesser und eine aus einem Kugelschreiber ausfahrbare dicke Nadel (verbotene Waffe). Der junge Mann, ein 17-jähriger serbischer Staatsangehöriger wurde vorläufig festgenommen. Ein Alkovortest ergab rund 1,5 Promille. Außerdem bestand gegen den 17-Jährigen bereits ein aufrechtes Waffenverbot.

Halsstich vor Lokal in Wr. Neustadt: 18 Jahre Haft.

Vor einem Lokal in Wr. Neustadt wurde einem Sicherheitsmann ein Messer in den Hals gerammt. Heute bekam ein Syrer dafür 18 Jahre Haft.

Wien: Patient attackierte im Wahn Krankenpflegerin