Zwei Welten: Heute ist die Frau damals (71) Vergewaltigungsopfer Traiskirchen verstorben

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ThomasWolter / Pixabay License

Meine Anteilnahme gilt ihrer Familie, aber vor allem ihrer Tochter, die vom Rechtsstaat auch nach dem Tod der Mutter schwerst verhöhnt wird.

Wir erinnern uns: Eine Frau (71) wurde beim Spazierengehen mit dem Hund, damals von zwei Asylwerbern brutal vergewaltigt!

Afghane aus Traiskirchen vergewaltigte 72 jährige Frau

Nun sagt ein Richter zu der Tochter des Opfers: “Missbrauch und Vergewaltigung ist keine Gewalt”!

Nach zu lesen in der Kronen Zeitung von 11. 5. 2020!

Also jedes Kind was Missbrauch im Leben erfahren musste oder jede Frau die vergewaltigt wird, erleidet keine Gewalt!

Da findet man keine Worte mehr: Darf der Rechtsstaat, Richter mit Menschen machen was er sie will? Frau Justizministerin diese Frage geht vor allem an Sie!

Der Rechtsstaat hat der Frau, nach dieser Begründung jegliche Zahlung verweigert. Und nun verweigert man der Tochter weitere Unterstützung, weil eben Vergewaltigung und Missbrauch, keine Körperverletzung nach diesem Richter, Gutachter darstelle.

Nun kommen wir zum anderen Fall: Ein Missbrauchsopfer, wollte sich nach dem ihr das Strafgericht nicht half, angeblich beim Täter rächen. Sie stand angeblich mit einem Messer vor dessen Tür.

Urteil: Einweisung: Es sei ein doppelter Mordversuch gewesen. Die Frau, stand vor der Tür, es gibt keine Zeugen. Außer der Täter, der sich aufregte und eine Anzeige erstattete, weil dieses Missbrauchsopfer an seiner Tür läutete, der Täter öffnete nicht die Tür, er fühlte sich aber belästigt, deshalb wird die Frau nun eingeliefert.

Hier der ganze Artikel

Eine 49-Jährige ist am Mittwoch am Landesgericht Feldkirch wegen zweier Mordversuche bedingt in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Sie versuchte nach Ansicht der Geschworenen gleich zweimal, einen 80-Jährigen zu töten, der sie als Kind vier Jahre lang schwer missbraucht haben soll. Bei den Taten war sie nicht zurechnungsfähig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Hier ein weiterer Bericht